Mit dem Buch erklärt Keith Johnsone, Meister des Impro-Theaters, die Prinzipien des Improvisationstheater. Unterhaltsam erläutert er die Grundlagen des Interagierens und worin die Kunst des Improvisierens besteht.
»Johnstones Essay, mit erfrischendem britischem Pragmatismus geschrieben, sei nicht nur Theatermachern empfohlen, sondern auch Politikern, Geschäftsleuten, Schulkindern, Hausfrauen, Gangstern und vor allem Liebespaaren: uns allen, die wir durch die Zusammenstöße der konkurrierenden Willen miteinander verbunden sind. Nachdem er die große Kunst und unser kleines Leben studiert hat, bestätigt Johnstone den Konflikt als das zentrale Faktum sowohl des Daseins als auch des Spiels, ein Naturgesetz, unentbehrlich für private und öffentliche Dramen.« George Tabori
»Das ist der Kern von Johnstones: Deine Phantasie ist nicht impotent, solange du nicht tot bist; du bist nur eingefroren. Schalte den verneinenden Intellekt aus, und heiße das Unbewußte willkommen: Es wird dich an Orte führen, die du dir nicht hast träumen lassen, und es wird Dinge hervorbringen, die origineller sind als alles, was du erreichen könntest, wenn du Originalität anstrebst.« Irving Wardle
PRESSESTIMMEN »In der Hauptsache enthält dieses Buch Beschreibungen von »Übungen« mit Schauspielern: »Status-Spiele«, die untersuchen, wie sich soziale Hierarchie im Verhalten äußert, Aufgabenstellungen, die Spontaneität provozieren, Erzähltechniken und der Einsatz von Masken und Trance sind Johnstones Themen. Das ist alles sehr spannend erzählt und stellenweise so komisch, daß man selbst beim Lesen laut loslachen kann. Ein nützliches Buch, nicht nur für Theatermacher.« Kathrin Tiedemann, Theater der Zeit, Jan/Feb 1993
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