Geboren 1972 in Kłodzko, Polen. Besuch der Bismarckschule, UNESCO Gymnasium, Hannover und Studium an der Humboldt Universität zu Berlin. Arbeitete 1995 bis 1998 als Korrespondent der Spex und Kolumnist der Japan Times in Tokio. Lebt heute als Kulturkritiker in Berlin. In dieser Eigenschaft kuratiert er Projekte, gibt Reader heraus, schreibt für internationale Print- und Online-Medien (2002-2003 Kolumne in der Camera Austria („Ästhetik der Globalisierung“)), hält Vorträge, nimmt an Podiumsdiskussionen teil und macht gemeinsam mit anderen Intellektuellen eine Zeitschrift im Internet (berlinergazette.de). Zu seinem Selbstverständnis gehört es, Dialoge zwischen wissenschaftlichen Disziplinen, Kulturen und Kategorien kultureller Produktion zu initiieren. Ausgangspunkt seiner Arbeit sind zwei Fragen: Wie sind „wir“ heute eingelassen in die Welt? Und was sind die Orientierungs- und Handlungsbedingungen in der gegenwärtigen Phase der Globalisierung? Nach Antworten sucht er in Feldern wie Populärkultur, Medien, Politik, Tourismus und Urbanistik. Beiträge dazu in zahlreichen Sammelbänden sowie in Frankfurter Rundschau, polar, springerin, die tageszeitung, Telepolis, Tumult uvm.
Woznicki, Krystian (Hg.)
Woznicki, Krystian