Miriam Dreysse, geboren 1967, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Sie promovierte über die Theaterarbeit Einar Schleefs und machte zahlreiche Regieassistenzen und Produktionsdramaturgien an verschiedenen Theatern. Ab 1997 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Gießen als Sprecherin der Sektion »Kunst und Medien« des Zentrums für Medien und Interaktivität sowie der Sektion »Kultur« der Arbeitsstelle Gender Studies. Sie forscht und unterrichtet auf dem Gebiet des zeitgenössischen Theaters und der Performance sowie zur Geschlechterkonstruktion in Theater, Performance und Populärkultur.