Den Kern des Buches bilden drei mehrstündige Telefoninterviews, die der Journalist Jonathan Cott mit dem eigenwilligen Pianisten 1974 für die Zeitschrift Rolling Stone führte.
PRESSESTIMMEN
»Cott erweist sich als geschickter Interviewer, der über musikalisch abstrakte Fragen sich behutsam der Person Gould nähert und schliesslich auch sein Mitsingen, seine ungewöhnliche Sitzhaltung, seine Angstträume und vieles mehr zur Sprache bringt. Außerdem kenne ich kein anderes Interview, in dem sich Gould zu einer außführlichen Kritik der BEATLES hinreißen läßt.«
Gregor Willmes, Fono Forum
»Wer diese Seiten gelesen hat, begreift, daß das Exzentrische an Gould vor allem daran liegt, daß er sich selbst genug war. Daß er sich nicht scherte um Werktreue, um Bach und Mozart und Beethoven, sondern um seinen Bach, seinen Mozart. Sein Tempo, seine Akzente.«
taz
»(...) Darüber hinaus läßt es Goulds Denkbewegungen, seine Fabulierkunst, den Anekdotenreichtum und die Pointensicherheit, wie auch die stets nur sich selbst verpflichtenden Urteile und Haltungen gegenwärtig werden.«
Der Tagesspiegel
»Wer diese Seiten gelesen hat, begreift, daß das Exzentrische an Gould vor allem daran liegt, daß er sich selbst genug war. Daß er sich nicht scherte um Werktreue, um Bach und Mozart und Beethoven, sondern um seinen Bach, seinen Mozart. Sein Tempo, seine Akzente.«
die tageszeitung
In der Reihe NAHAUFNAHME wird dem Leser der persönliche Zugang zu Leben und Werk eines internationalen Künstlers vermittelt – in Form von Gesprächen und Monographien. Übersichtlich und bezahlbar, mit Bildern und ausführlichem Werkverzeichnis.
In Vorbereitung sind NAHAUFNAHMEN von Martin Wuttke, Jossi Wieler, Robert Lepage, Keith Johnstone.