Robert Dennhardt, geboren am 9. September 1972 in Berlin. 1979 bis 1989 Polytechnische Oberschule „Saefkow“ (Realschulabschluß). September 1989 bis Februar 1993 Berufsausbildung zum Meß-, Steuer- und Regeltechniker/ Industrieelektronik (Facharbeiter). März 1993 bis Juli 1996 Berlin-Kolleg (Abitur).
August 1996 bis September 1997 Zivildienst am St. Joseph-Krankenhaus in Berlin. Oktober 1997 bis Juli 1998 Studium der Architektur an der TU Berlin.
April 1999 bis März 2004 Studium der Kulturwissenschaft, Philosophie und Anglistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. (Magisterarbeit „Die Mannigfaltigkeit des Selben im Diskurs der Moderne. Über ähnliche Aussagen sowie deren diskursive Formation und metaphorische Konstellation zwischen Geisteswissenschaft und Poesie im Lichte des kulturwissenschaftlichen Denkens“) April 2004 bis März 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik in der (Forschergruppe Bild-Schrift-Zahl) im DFG-Forschungsprojekt „Takten–Speichern–Adressieren. Kulturtechniken der Synchronisation“. Lehre am Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin. 1. Februar 2008 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation „Die Flipflop-Legende und das Digitale. Eine Vorgeschichte des Digitalcomputers vom Unterbrecherkontakt zur Röhrenelektronik 1837 – 1945“. Seit Februar 2008 Habilitationsprojekt „Gedankenblitz als Wissenskunst. Grundstrukturen des assoziativen Denkens zwischen Schrift-Bild-Dyaden und Stichwortzettelkasten“.
Dennhardt, Robert